… so beginnt ein Zitat von Falk Frassa. Und so geht es weiter: .. sind sie verborgen, die eigentlichen Besonderheiten, diese kleinen Feinheiten auf den zweiten Blick, die die Fotografie so besonders machen.
Diese Aussage von Falk könnte man leicht als „noch so ein nichts sagender Spruch“ abhaken, als eine Phrase abtun. Würde man das wirklich tun, hätte sich eine Tür geschlossen. Eine Tür, durch die wir gehen können um zu schauen, was uns dahinter erwartet. Etwas Mut gehört dazu, dieses Wagnis einzugehen, denn was einen erwartet ist ja auf den ersten Blick nicht erkennbar und somit auch nicht einschätzbar.
Also komm mit mir, lass uns gemeinsam den Weg gehen. Wir nehmen uns unsere Lieblingskamera. Wir brauchen nur eine kleine Tasche, denn die vielen anderen Kameras und Objektive lassen wir zurück. Denn auf diesem Weg brauchen wir das alles nicht mehr.
Wir gehen langsam und schauen. Halten inne, sind still, denn um uns herum ist es laut genug, und davon lassen wir uns nicht anstecken. Wir blenden es aus. Kleines Wortspiel. Andererseits öffnen wir unsere Augen. Und wenn Du nicht völlig abgestumpft bis, was sicher seine tragischen Gründe haben mag, kannst Du erfahren, wie sich etwas öffnet. Dein Blick wird vielleicht klarer oder verträumter, ganz egal. Es ist auch egal ob Du ein Foto machst. Und wenn Du ein Foto machst, es später ansiehst und Du schon auf Löschen klicken willst, weil es ein banales Foto ist, halt ein. Wir müssen jetzt reden. Und das kann ein längeres Gespräch werden. Und dann wirst Du etwas mit dem Foto machen.
Ich lade Dich ein mehr darüber zu erfahren.
Liebe Grüße
Uwe

